Frankfurter Buchmesse 2009  


In diesem Jahr konnten wir zum ersten Mal die Gelegenheit nutzen als registrierter Fachbesucher eigenständig Termine mit Verlagen auf der Buchmesse zu machen und uns bei einigenen Verlagen persönlich vorstellen.

An zwei Tagen haben wir die fünf wichtigsten Hallen besucht und insgesamt zwölf Gespräche führen können, wobei wir neue Projekte vorgestellt haben, die wir anschließend einreichen dürfen. Ein persönliches Kennenlernen auf der Messe ist für uns von besonderer Bedeutung, denn wir stehen ja noch am Anfang unserer Arbeit, denn wir feiern am 1. November 2009 erst unser ZWEIJÄHRIGES.

Am Freitag, den 16. Oktober 2009 traf ich mich am Nachmittag in der Römerpassage in Mainz im Eis-Café gegenüber des Buchladens Habel mit unserem langjährigen Autor Helmut May um ihm sein neuestes Buch: Biographie einer Unbekannten als Vorabexemplar zu überreichen. Es ist sein viertes Buch in Folge.

Insgesamt sind wir aber hoch zufrieden, denn der Zulauf an Manuskripten ist ungebremst und meist in Krisenzeiten schreibt das Volk unbeirrt der Tatasache, ob die Texte vermittelbar sind oder nicht. Gerade diese kostenlose Prüfung der eingereichten Texte stellen wir uns zur Aufgabe um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Es erstaunt uns immer mehr, dass uns Texte aus allen Genres erreichen, so liegen Themen vor, die die Musikgeschichte der 70' Jahre betrifft, oder auch die Einsteintheorie von Zeit und Raum neu beantworten wird, Erziehungsratgeber und Kindergeschichten, tolle belletristische Arbeiten, Frauenromane zu Mutter-Tochter-Beziehungen ergänzen das Angebot.

50% des Tages vergeht mit der Lektüre der Stoffe um herauszufinden, welche sich wirklich zur Publizierung eignen, denn die Verlage verlangen von unserer Vorarbeit neben der Prüfung der Texte, auch die Analyse zu den Marktchancen auf dem Buchmarkt.

Die Buchmesse hat uns gezeigt, dass wir als Arbeitspartner akzeptiert werden, und erste Erfolge stellen sich ein. Es ist eine tolle Arbeit mit Autoren über ihre Projekte zu sprechen, welche Ziele sie damit verfolgen und welchen Stellenwert das Buch für sie hat. Wir sind also auf dem richtigen Weg und stellen uns der Realität, auch im Sinne der neuen Medien und haben in den letzten Monaten zwei E-Books auf den Markt gebracht, die jetzt nur noch vom Leser gefunden werden möchten.

In diesem Sinne, wir machen Bücher, weil wir sie lieben.

Ihre LiteraturCompany


Oktober 2009

 
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